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8 Tipps, um dich in deinem Leben positiv auszurichten

8 Tipps, um dich in deinem Leben positiv auszurichten

“Du musst einfach nur positiv denken, dann verschwinden deine Probleme wie von alleine!” Wer hat den Satz schon gehört? Völliger Humbug. Es ist nicht möglich, ausschließlich positiv zu denken und es bringt uns auch nicht weiter (dazu unten mehr). Wir können uns aber positiv auf unser Leben ausrichten. Dies ermögilcht uns, alle Facetten unseres Seins und Lebens wahrzunehmen.

Wir erschaffen unsere eigene Realität

Du hast vielleicht schon mal den Satz gehört: „Unsere Gedanken und Worte erschaffen unsere Realität“

Das, woran du glaubst, und somit denkst und/oder aussprichst, das findest du auch in deinem Leben wieder.

Wenn du denkst, du kommst finanziell nie auf einen grünen Zweig, wird der Zweig immer unerreichbar bleiben.

Wenn du denkst, „die da oben“ machen, was sie wollen, wirst du genau das immer auch bestätigt bekommen.

Wenn du immer wieder denkst, dass dir etwas fehlt, wirst du dich auch nie vollkommen fühlen.

Dabei haben wir immer mehrere Möglichkeiten auf diese Realität zu reagieren. Eine Realität, mit der wir nicht glücklich werden, weil wir die Verantwortung immer im Außen suchen. Oder eine erfüllende Realität, die selbstverständlich auch von Hochs und Tiefs geprägt ist. Hier übernehmen wir jedoch die Verantwortung für unser Leben und können nach Lösungen suchen.

Das heißt nicht, dass unangenehme Gedanken und Gefühle nicht auch ihre Berechtigung haben. Es geht auch nicht darum, nur noch positiv zu denken.
Ein limitierender Glaubenssatz kann uns zu irgendeinem Zeitpunkt sehr nützlich gewesen sein. Angst möchte uns vor etwas beschützen. Das darf alles sein und es gehört zu jeder*m Einzelnen von uns. Wichtig ist, sich nicht in diese Geschichten, die wir uns selbst erzählen, zu verstricken und somit das Positive gar nicht mehr wahrzunehmen.

Ich habe dir ein paar Tipps mitgebracht, wie du dich positiv ausrichten kannst, ohne dich zu verbiegen.

Wie du dich in deinem Leben positiv ausrichtest

1. Sei nicht übermäßig kritisch mit dir

Es ist ok festzustellen, dass du einen Fehler gemacht hast oder etwas nicht so richtig gut lief. Es ist auch ok, einen Moment darüber verärgert zu sein. Aber verstrick dich nicht in Gedanken wie „War doch klar, dass ich das nicht kann“, „Ich bin einfach zu blöd dafür“, „Das musste mir ja passieren“. Es nützt niemanden, wenn du dich in der Luft zerreißt. Am wenigsten dir und deinem Wohlbefinden.

2. Höre auf, dich zu beschweren

Überlege immer, wenn du dabei bist, dich über etwas oder andere zu beschweren, was das Thema eigentlich mit dir zu tun hat. Welcher Teil in dir, welches Gefühl wird hier angesprochen? Du entdeckst dann vielleicht einen Schmerz oder einen Glaubenssatz, der gelöst werden darf. Am Ende ist der Grund für deine Beschwerde völlig irrelevant.

3. Bekräftige keine negativen Gedanken oder Gefühle

Gefühle und Gedanken wie: „Ich bin zu dick, zu dumm, zu viel oder Ich bin total kaputt, deprimiert“ sind da und sie sind ein Teil von uns. Füttere sie aber nicht, indem du dich ihnen hingibst. Wenn solche Gedanken immer wiederkehren, wirst du dich genauso fühlen. Mache gerne den umgekehrten Test und sage dir ganz oft: Ich bin super! Ich bin super! Ich bin super! Du wirst merken, wie sich deine Laune hebt!

4. Bring dich nicht selbst in Stresssituationen

Überlege, was du dir für den Tag vornehmen möchtest. Mache dir einen Plan, priorisiere, delegiere. Atme zuerst durch, bevor du reagierst und schmeiß den Gedanken, du müsstest alles alleine schaffen, in die Tonne!

5. Rede nicht schlecht über andere

Wie schnell sind wir dabei, uns über andere Menschen zu unterhalten. Und wie schnell ist dann auch mal ein schlechtes Wort gesprochen. Es muss ja nicht immer boshaft sein, aber jedes negative Wort und Gedanke, lässt uns auch schlecht fühlen. Vielleicht ist es erst eine Genugtuung, über eine andere Person, die uns z.B. geärgert hat, Dampf abzulassen. Diese Genugtuung wird nicht lange anhalten, weil sie keine gesunden Wurzeln hat.

6. Bring dich nicht in Situationen, für die du dich entschuldigen musst

Atme tief durch, bevor du handelst.

7. Hör auf, an dir zu zweifeln

Du bist großartig, du bist einzigartig, du hast alles, was du brauchst, in dir. Nimm dich so an, wie du bist und rede dir nicht länger ein, alle anderen seien besser als du. Manchmal steckt hinter Selbstzweifeln auch einfach der Wunsch nach Trost, nach Unterstützung. Spüre mal in dich hinein.

8. Achte auf deine Bewertungen

Wir bewerten ständig und andauern. Zum Beispiel, wenn wir in den Bus einsteigen, in den Fahrstuhl, einer fremden Person begegnen, was unsere Kollegin gemacht hat oder uns eine neue Aufgabe vornehmen. Das ist auch gut so, denn es schützt uns vor Gefahren. Aber mal ehrlich, in wie vielen Situationen bist du heute wirklich in Gefahr?

Lerne zu beobachten statt zu bewerten

Das Ziel ist statt zu bewerten, zu beobachten. Erst mal nur hinschauen, was tatsächlich geschieht. Wahrnehmen, was es mit dir macht. Welche Gefühle zeigen sich? Und auch diese erst mal nur wahrnehmen ohne sie gleich zu interpretieren.

Versuche es mal, es wird dir so viel Freiheit bringen und ein positives Gefühl!

Mehr fühlen, weniger denken

Im Kern geht es bei diesen Übungen darum, weniger zu denken und mehr zu fühlen. Wir glauben, unser Verstand sei der einzig wahre Wegweiser. Die Reaktionen unseres Körpers negieren wir häufig oder nehmen sie schon gar nicht mehr wahr. Wir vertrauen unseren Gefühlen und körperlichen Reaktionen nicht mehr. Schnell sprechen wir von Gefühlsduselei oder Wehwehchen. Wir dürfen und sollten jedoch genau da wieder mehr hin fühlen und vertrauen. Unseren Verstand können wir dann dazu nutzen, Pläne zu schmieden und Lösungen umzusetzen.

Gefühle und Glaubenssätze sind wichtige Wegweiser, um herauszufinden, ob uns innerlich etwas blockiert. Wenn dem so ist, dürfen die involvierten Gefühle und Glaubenssätze transformiert und losgelassen werden. Manche lassen sich recht leicht auf mentaler Ebene auflösen. Andere nicht. Das liegt daran, dass häufig hinter einem vordergründigen Glaubenssatz oder einer fühlbaren Angst, ein viel tiefer liegender Glaubenssatz zu Gange ist. Dieser zeigt sich nicht, sondern möchte aufgespürt werden.

ThetaHealing als kraftvolle Methode

Ich nutze dafür mittlerweile bei mir und meinen Kundinnen ThetaHealing. Hast du schon mal davon gehört? ThetaHealing ist eine sehr kraftvolle Heilmethode, um Glaubenssätze, innere Blockaden und unangenehme Gefühle auf emotionaler, mentaler, seelischer und auch körperlicher Ebene aufzuspüren, sie zu transformieren, loszulassen und durch positive Programme zu ersetzen. Mit kinesiologischen Muskeltests wird überprüft, wie die Glaubenssätze wirken und ob sie erfolgreich ersetzt werden konnten. Das geht nämlich in den meisten Fällen ziemlich fix.

Ich habe mich in dieser meditativen Technik zur ThetaHealerin ausbilden lassen und biete ThetaHealing Sessions an. Bald wird es dazu auch mehr Infos auf meiner Webseite geben. Wenn du jetzt schon mehr dazu erfahren möchtest oder Interesse an einer Session hast, schreibe mir gerne eine Mail an: hallo@madeleinekumbartzki.de

Alles Liebe
Madeleine

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